Ananas-Kokos Kugeln mit Marzipan und Minze

Ein sehr einfaches Rezept für erfrischende Marzipan-Kugeln mit Ananas, Minze und Kokos, sehr lecker!

Ananas-Kokos Kugeln mit Marzipan und Minze

Zutaten:

  • 200 g getrocknete Ananas
  • 150 g Marzipan
  • 10 g frische Minze-Blätter (fein gehackt)
  • etwas Rum nach Bedarf
  • 100 g geschmolzene Covertüre (Zartbitter, Vollmilch oder Weiß)
  • 100 g Kokos-Raspel

Zubereitung:

Die getrocknete Ananas fein hacken und in eine Schüssel geben. Tipp: Die Ananas ist sehr klebrig. Zwischendurch das Messer immer wieder unter dem Wasserhahn spülen und feucht weiterschneiden.

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Rezension: Lillesang – Das Geheimnis der dunkeln Nixe

Ein tolles und erfrischendes, fantasievolles aber auch etwas gruseliges Märchen für jung und alt.

Cover Lillesang Copyright: © 2014 by cbt Verlag

Meine Tochter (11 Jahre) hat dieses Buch vom Nikolaus geschenkt bekommen. Sie hat das erste Drittel gelesen, aber es war ihr zu gruselig. Sie bat mich deswegen das Buch zu lesen, ob es so gruselig bleibt.

Das Cover: 

Das Besondere an dem Cover ist, dass jede Schuppe mit einem silbernen Klecks versehen ist. Wenn man mit den Finger darüber fährt, fühlt sich das Cover tatsächlich wie eine Schuppenhaut an. Das finde ich sehr spannend und sehr gelungen. Rezension: Lillesang – Das Geheimnis der dunkeln Nixe weiterlesen

Mousse au Chocolat – so einfach!

Mousse au Chocolat - so einfach!

So einfach kann Mousse au Chocolat sein! Ein Rezept, welches ich von meiner Großmutter habe, das einfacher nicht sein könnte – ohne Gelatine!

Als Faustregel gilt, pro 100 g Schokolade 1 Ei und 100 ml Sahne. Mehr braucht man für die einfachste Variante nicht. Wer es ein bisschen exquisiter haben möchte, der kann gerne noch 125 ml Rotwein oder Glühwein nehmen. Da nehme ich dann aber doch etwas Gelatine, oder besser gesagt veganer Tortenguss von Alnatura.

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Rezension: 17 – Das dritte Buch der Erinnerung – Du kannst der Wahrheit nicht vertrauen

Fulminantes und spannendes Finale einer großartigen Trilogie mit vielen unerwarteten Wendungen – hat mich total gepackt!

Cover 17 Copyright: © 2016 Rose Snow & Anna Pfeffer Covergestaltung: Rose Snow & Anna Pfeffer
Cover 17 Copyright: © 2016 Rose Snow & Anna Pfeffer

Dieses dritte Buch 17 Trilogie konnte ich ebenfalls als Testleserin schon verschlingen und bin total von den Socken. Ich konnte das Buch gar nicht mehr aus den Händen legen.

Das Cover: 

Wie schon seine zwei Vorgänger erscheint das 3. Buch der Trilogie in einer kräftigen Farbe. Rot, wie wir schon aus der AchtSinneSaga kennen, stellt die Wut dar. Die Ziffer Eins der Zahl 17 wird durch einen filigranen Schlüssel dargestellt. Der Schlüssel, der vor allem im letzten Teil einen ganz wichtigen Aspekt einnimmt. Das Cover passt mit all seinen Elementen gut zur Geschichte.

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Rezension: 17 – Das zweite Buch der Erinnerung – Deine Augen sehen nicht alles

Gelungene Fortsetzung einer spannenden Romantacy

Cover 17 Band 2 Copyright: © 2016 Rose Snow & Anna Pfeffer
Cover 17 Band 2 Copyright: © 2016 Rose Snow & Anna Pfeffer

Auch dieses Buch durfte ich als Testleserin schon vorab lesen und es hat mich sehr überzeugt. Schön finde ich auch, dass die Autorinnen die Anmerkungen der Testleser wirklich einfließen lassen haben und das Buch dadurch wirklich noch mal viel besser gemacht haben! Vielen lieben Dank noch mal Carmen und Ulli, dass ich dabei sein durfte!

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Rezension: Nachtbeben

Eine wirklich fesselnde und mystische Geschichte in ausgefeilter und anschaulicher Sprache, die mich sehr überzeugt hat!

Cover Nachtbeben Copyright: © Jenna Strack

Das Cover: 

So unscheinbar das Cover sich auch darstellt, es gefällt mir ziemlich gut. Ich mag dieses dunkle Violett, und dazu die filigrane Zeichnung des Baumes. Ein Baum, der zwar hier nur noch mit struppigen Geäst dargestellt wird, sein Leben aber durch diffuse Lichtpunkte eingehaucht bekommt. Es ist romantisch aber auch mystisch, wie die alten Sagen aus Schottland. Einfach, aber sehr wirkungsvoll.

Die Handlung:

Emma, eine 22 jährige Psychologie-Studentin, kämpft seit dem brutalen Übergriff von Josh – einem Kommilitonen, der sie vorher charmant um den Finger gewickelt hat – mit enormen Panik-Attacken und zieht sich in ihren Kokon zurück. Ihre einzigen Freunde Charlotte und vor allem Jeremy stehen ihr in der schweren Zeit der Traumata-Bewältigung zwar bei, doch nahezu realistische Albträume und permanente Angstzustände lassen die bis dahin erfolgreiche Studentin nicht in Ruhe und gefährden sogar ihr Studium. Dann taucht auch noch unerwartet ein neuer Student, Kieran, auf. Er treibt sie unerwartet in ein Gefühlschaos, da sie zum ersten mal nach ihrem Erlebnis ungeahnte, ja nahezu magische Gefühle spürt, die sie nicht einordnen kann. Einerseits verpasst Kieran ihr immer wieder rüde Abfuhren, andererseits beginnt er sie vor aufdringlichen Verehrern, die plötzlich in Emmas Leben auftauchen, vehement zu beschützen.

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Rezension: Der Ruf des Turul – Im Zeichen des Falken (2016)

Schöne Passagen wechseln sich mit zu viel wörtlicher Rede ab und ziehen das Buch leider in die Länge. 

Cover Der Ruf des Falken Copyright: @ 2016 Verlag S.Mo, www.verlag-smo.de

Das Cover:

Leider finde ich das Cover ziemlich misslungen, da es überhaupt nichts vom Inhalt der Geschichte transportiert. Erst beim zweiten Hingucken ist mir aufgefallen, dass die expressionistischen Farbkleckse einen Vogel darstellen sollen. Das Bild mag als Kunstwerk für sich schön sein, aber als Cover für ein Fantasy-Jugendbuch nicht wirklich passend.

Die Handlung:

Madeleine Binder verliebt sich zunächst in ihren langjährigen besten Freund Jan, der sich dann aber plötzlich komisch verhält. Außerdem freundet sie sich mit Thilo, der anfangs ein mysteriöser Typ ist, an. In der Zeit bemerkt Madeleine, dass sie Fähigkeiten besitzt, von denen sie bisher noch nichts wusste. Durch Visionen erfährt sie, dass sie Trägerin des Turuls ist, eine ungarische Mythengestalt. Ihre verschwundene Oma gibt ihr große Rätsel auf, bis dann zu Hause etwas sehr Ernstes passiert und Madeleine mit ihren Freunden Anja und Thilo nach Ungarn zu ihrer Großtante flüchtet, und Maddie dem Geheimnis auf die Spur kommen möchte.

Meine Meinung:

Zunächst einmal finde ich, dass Sarah Schäfle teilweise eine sehr schöne Sprache und einen guten Schreibstil hat. Einige Passagen haben mich echt umgehauen, zum Beispiel beim Videoabend bei Carlo, als sich Jan und Madeleine endlich näher kommen. Da habe ich mich selber wieder zurückversetzt, als ich als 16 jähriges Mädchen mich damals zum ersten Mal verliebt hatte.

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Kürbiskuchen

Zubereitung: 15 Minuten, Backzeit: 45-60 Minuten

Für das Topping:

  • 100 g Frischkäse oder Quark
  • 60 g Butter (weich)
  • 250 g Puderzucker
  • 1 EL Milch
  • Vanillezucker

Für den Kuchenboden (Eischwerteig):

  • 3 mittelgroße Eier (ca. 150-180 g)
  • 100 g Mehl
  • 50 g gemahlene Mandeln
  • 150 g Butter (flüssig-weich)
  • 150 g Zucker
  • ein kleiner Kürbis, (geschält), gedämpft und püriert
  • 1 TL Zimt
  • 1 TL gemahlener Kardamon
  • 1 TL gemahlene Muskatnus
  • 1 TL Natron
  • 4 EL Essig

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Rezension: The Social Netlove, Liebe ist niemals offline (2016)

Wunderbar romantische Lovestory

Cover Social Netlove Copyright: © Jenna Strack

Dieses Buch durfte ich zusammen mit der Autorin Jenna Strack in einer Facebook-Leserunde lesen. Vielen Dank noch mal liebe Jenna, dass ich mitlesen durfte und mit Dir darüber diskutieren konnte!

Die Handlung: 

Eigendlich wollte die 27 jährige Marie Mode-Design studieren, aber ihre Eltern machten ihr einen Strich durch die Rechnung. So arbeitet sie in einer nicht wirklich erfolgreichen Dienstleistungsagentur in ein einem langweiligen Job, mit unsympatischen Kollegen. Privat läuft auch nicht alles rund. Das Verhältnis zu ihrer besten Freundin Isabelle bröckelt, mit der sie früher ihre Leidenschaft für die Boygroup „B.Touched“ geteilt hat. Nur ihr bester Freund Thomas steht ihr zur Seite. Und plötzlich bekommt Marie die Möglichkeit ihrem Teeny-Schwarm Jamie Baker aus der Boygroup eine Nachricht zu schreiben, nur so – verlieren kann sie ja nichts.

Meine Meinung: 

Ich bin sehr schnell in die Geschichte reingekommen. Mir haben alle Protagonisten gut gefallen, Marie, Isabelle und Thomas. Auch wenn Isabelle am Anfang „komisch“ war, ich kann das nachvollziehen. Alle, die selber Kinder haben, werden wissen was ich meine. Matze, ne tut mir leid, bei dem Dialekt stellen sich mir die Nackenhaare auf… aber er war doch ein sympatischer Kerl, der Marie nicht bedrängt hat. Bei der Beziehung zwischen Thomas und Marie musste ich immer an Harry und Sally denken.

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