Rezension: Diana & Matthew Trilogie

Zu viel Nebenschauplätze und Personen verderben das Lesen

Covers Diana & Matthew Trilogie Copyright: BlanvaletIch weiß wirklich nicht, wie ich diese Trilogie rezensieren soll. Eigentlich ist die Story gut. Was mich wirklich stört, ist die abgehakte Stakkato-Sprache. Vielleicht liegt es aber auch an der Übersetzung. Oft musste ich Passagen 3x lesen, weil die Autorin wie eine Nähmaschine über Ereignisse hinwegfegt, so dass ich das Gefühl hatte, ich hätte aus Versehen ganze Zeilen übersprungen.

Was mich in diesen drei Büchern aber wirklich wahnsinnig gemacht hat, sind die unheimlich vielen Personen. Dauernd tauchen neue Namen auf, die sich teilweise gleich anhören. Die Bühne wimmelt vor lauter Figuren und man hat überhaupt keinen Überblick mehr. Ständig muss man sich fragen: „wer war das denn schon wieder?“ Und leider stimmt das Motto: Viele Köche verderben den Brei. Und keiner von den Personen hat wirklich Tiefe, ist greifbar.

Für die Figuren kann ich mich irgendwie nicht erwärmen. Die Protagonisten sind mir durch den oberflächlichen Schreibstil nicht wirklich greifbar. Gefühle werden nicht ausformuliert. Die einzigen Personen, die für mich Tiefe erhalten haben, waren Gallowglass und Jack.

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Rezension: Zum Anbeißen süß – Tennessee Storys (Zuckergussgeschichten 1)

Ein erfrischendes Intermezzo mit frechen Sprüchen

Wie von Emma C. Moore alias Marah Woolf gewohnt kann man sich schnell in die Geschichte eintauchen und in die Figuren einfühlen. Eine kurze, kleine Geschichte, die genau richtig für entspannte Sonntagnachmittage ist!

Ganz toll! Und ich freue mich schon auf die nächsten 6 zurückersüßen Geschichten. Irgendwie muss ich ja die Zeit zum 4. FederLeicht rumbringen.


Cover zum Anbeißen süß Copyright: © Emma C. Moore (alias Marah Woolf)

Copyright: © Emma C. Moore (alias Marah Woolf)
Covergestaltung: Traumstoff-Cover

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  • Emma C. Moore (Autor), Traumstoff-Design (Illustration)
  • Erscheinungsdatum Erstausgabe: 11.02.2015
  • Kindle Edition: 158 Seiten
  • Verlag: Veröffentlichung im Selbst-Verlag (CreateSpace Independent Publishing Platform)
  • ASIN: B00TINX6GA
  • Genre: Liebesroman Kurzgeschichte

Milchmädchen

Milchmädchen
Milchmädchen

Für Milchmädchen

  • 300 ml Milch
  • 200 ml Sahne
  • 250 g Zucker

Milchmädchen selber machen:

300 ml Milch, 200 ml Sahne und 250 g Zucker in einem breiten Topf erhitzen und ca. 40-50 Minuten bei leichtem Sprudeln einkochen lassen, bis die Konsistenz von Kondensmilch mit Karamell-Farbe erreicht ist. Man kann auch noch einen 1-2 TL Speisestärke gegen Schluss einrühren, damit es etwas eindickt. Ergibt ca. 400 g Milchmädchen. In einen verschließbaren Behälter geben und kühl stellen.

Grüne Blattgemüse-Torte mit Stielmus, Mangold und Rucola

Eigentlich kenne ich dieses Gericht nur mit Spinat, meine Mutter hat das immer gemacht, und wir lieben es heiß und innig. Da nun aber im Moment noch keine Spinat-Saison ist, kann man diese Blätterteigtorte auch hervorragend mit anderem grünen Blattgemüse zubereiten!

Zutaten:

  • 1 Pkg. Tiefkühlblätterteig
  • 1,5 – 2 kg grünes Blattgemüse wie Stielmus, Mangold oder Blattspinat. Gerne auch gemischt.
  • 1 Handvoll Rucola
  • 1 Bund Petersilie
  • 1 Zwiebel
  • 1-2 Knoblauzehen
  • 1 Ei
  • 500 g Topfen
  • geriebener Parmesan
  • Salz, Pfeffer
  • Muskatnuss

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Apple Choko Crumble Cake

  • Zubereitung: 20 Minuten, Backzeit: 30-40 Minuten

    Für den Belag:

    • ca. 1 Kilo Äpfel, geschält und in Stücke geschnitten
    • etwas Zitronensaft
    • etwas Calvados, oder Williamsbirne (oder was anderes in der Art)
    • 100 g Butter
    • 100 g Zucker
    • 175 g Mehl
    • 2-3 EL Kokosraspel
    • 2-3 EL Haferflocken
    • 1/2 TL Zimt

    Für den Kuchenboden:

    • 200 g weiche Butter (aber NICHT warm)
    • 200 g Zucker
    • 6 Eier
    • 250 g Mehl
    • 3-4 EL Kakaopulver
    • 2-3 TL Backpulver
    • 150 Schmand oder Sahne
    • Prise Salz
    • 1 TL Zimt
    • eventuell etwas gemahlener Kardamon

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Rezension: FederLeicht 3 – Wie der Klang der Stille

Absolut genial, traumhaft und perfekt!

Cover FederLeicht 3 Copyright: © Marah WoolfDas Cover:

Caroline Liepins ist eine unheimlich gute Illustratorin. Ich bin inzwischen verliebt in Ihre Grafiken und Gestaltungen. Mir gefällt es sehr, wenn die Illustratoren auch die Schrift selber zeichnen und nicht mit dem Computer gesetzt. Insgesamt ist es leicht, nicht zu viele Elemente, diese dafür teilweise auch nur angehaucht. Das Cover von FederLeicht 3 reiht sich lückenlos in die beiden Vorgänger ein. Man sieht, mit welcher Freude das Cover gestaltet wurde.

Zum Inhalt:

Wäre es wirklich nur das 3. Band einer Trilogie, wäre ich – wie viele andere Leser(innen) – schwer enttäuscht gewesen. Aber, da kommt noch was! Allein die Andeutungen. Frau Woolf hat das perfekt hinbekommen, das Kribbeln aufzubauen, die Spannung, Elizas Sehnsucht. Und nun wissen wir, dass Marah Woolf noch 4 Bücher hat, in denen sie dieses Spiel auf die Spitze treiben kann. Und ich muss ehrlich sagen, ich liebe diese Andeutungen, dieses Spiel mit der Ungewissheit.

Die Geschichte im 3. Buch fand ich sehr gut. Das Wechselbspiel zwischen Gut und Böse hat mir gut gefallen, bzw. was ist denn schon wirklich gut, und was böse? Alles hat seine 2 Seiten.

Alle Personen haben ihren Charakter, sind für mich gut ausformuliert und greifbar. Auch wenn sie unsympatische Züge tragen oder bekommen. Aber das ist auch gut so.

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Rezension: Die Lilien-Reihe 1: Die Stunde der Lilie

Herrlich erfrischend und liebevolle Charaktere mit greifbarer Tiefe in romantischer Kulisse

Die Stunde der Lilie Copyright: © by CARLSEN Verlag GmbH

Zunächst war ich etwas skeptisch, ein Buch über den französischen Adel und Königshaus im 17. Jahrhundert zu lesen. Aber ich war schon ab der 1. Seite des Buches total gefesselt.

Julia landet durch einen unglücklichen Unfall beim Ausreiten im 17. Jahrhundert in Frankreich. Sie trifft auf Etienne, der ihr als Mentor und Aufpasser zugeteilt wird. Julia ist zunächst sehr verpeilt, muss sie erst mal ihren Zeitsprung verarbeiten. Ständig passieren ihr Fauxpas und sie muss erst mal lernen, im 17. Jahrhundert nicht aufzufallen.

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