Kurzmeinung: Die Letzte Stunde (Ever & After 3)

Stella Tack "Ever & After 3 – Die letzte Stunde" ©2025 Ravensburger Verlag
Stella Tack „Ever & After 3 – Die letzte Stunde“ ©2025 Ravensburger Verlag

Diese Kurzmeinung bin ich schon lange schuldig und möchte sie nun reumütig nachholen. Ende September habe ich vom Ravensburger Verlag über NetGalley das Rezensionsexemplar erhalten – worüber ich mich sehr gefreut habe und wofür ich mich an dieser Stelle noch einmal sehr bedanken möchte. Hier nun meine kurze Rezension!

Band 1 & 2 haben mir ja schon unglaublich gut gefallen, und dass ich dann Band 3 lesen durfte, war wirklich ein Highlight. War Band 2 doch sehr düster und endete mit einem extrem fiesen Cliffhanger, so war der dritte Band tatsächlich eine echte Überraschung. Denn wer kann schon wissen, dass Rains Wunsch vom Rumpelstilzchen so interpretiert werden würde??? Ich fand die Idee absolut genial, und wir landen nun tatsächlich in einer Art „Zeitreise“. Und wer mich kennt, der weiß: Ich liebe Zeitreisen.

Und wir beginnen wirklich gaaaaaanz am Anfang (man sollte sich die Worte seiner Wünsche wohl ganz genau überlegen …), so sehr, dass der junge Mann, der später als Cole das Herz der armen Rain erobert, in Gestalt eines Stallburschen am Hofe der Götter ausgestoßen im Dreck lebt … und Rain als Stern vom Himmel fällt – im wahrsten Sinne des Wortes. Hach, ganz mein Geschmack.

Wir sind wohl irgendwie noch weiter zurück als im tiefsten Mittelalter. Es ist düster, es ist blutrünstig, es ist ganz und gar ein Stella Tack. Und am Schluss wird es noch einmal richtig spannend, denn ganz klar müssen die Zeitlinien ja irgendwie aufeinandertreffen und noch einmal für richtigen Kuddelmuddel sorgen. Absolutes Highlight für diejenigen, die schon Band 1 & 2 mochten. Bei Band 2 hatte meine Tochter gemeckert, dass der „Märchenvibe“ etwas verloren gegangen sei – der ist in Band 3 allerdings wieder voll da.

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