
Ein unglaublich gefühlvoller Roman über Trauma, Verbundenheit und die Kraft, gemeinsam Vergangenes zu bewältigen. Jessica Winter hat mich mit ihren sympatischen Charakteren, ihrem passenden Humor und einer spannenden Erzählstil wieder einmal richtig begeistert.
Ein unglaublich gefühlvoller Roman, der – wie von Jessica Winter gewohnt – unter die Haut geht. Besonders berührend ist, dass Asher und Tori eine gemeinsame Vergangenheit bewältigen müssen und durch ihr Erlebnis, das sie beide für immer geprägt hat, immer miteinander verbunden sein werden. Dabei ist mir vor allem Ashers Trauma sehr nahegegangen.
Trotz des tiefgreifenden Themas verleiht Jessica ihren Charakteren und der Geschichte immer einen sympathischen Charme und den passenden Humor. Sie zeichnet ihre Figuren so liebevoll, aber auch mit all ihren Facetten.
Jessica versteht es, durch passende Zeitsprünge und geschickte Perspektivwechsel die Spannung immer weiter aufzubauen und lässt mich als Leserin die Puzzleteile selbst zusammenfügen.
Sehr emotionales aber großartiges Leseerlebnis!
Über das Buch (formally known as Klappentext)
Wenn dein Leben in Scherben liegt, kann nur die Liebe dich heilen.
Jessica Winter „Echoes fo Yesterday“ ©2026 Heyne Verlag PenguinLoveStories
Nach Jahren kehrt Asher nach Silver Sands zurück, an den Ort, den er für immer hinter sich lassen wollte. Nur für seine jüngeren Geschwister stellt er sich seiner traumatischen Vergangenheit – und der Begegnung mit Tori. Der Frau, die einst seine dunkelste Stunde mit ihm geteilt hat. Und die jetzt nach und nach all das in ihm weckt, was er sich geschworen hatte, nie wieder zu fühlen: Hoffnung, Vertrauen, Liebe. Auch Tori kämpft. Mit dem Verlust ihres alten Lebens, mit Schuld und Erwartungen. Und mit einem Mann, der sie von sich stößt und zugleich anzieht. Bei gemeinsamen Nachhilfestunden für die Uni und beim Schwimmunterricht wird aus Schmerz langsam Nähe – und aus zwei gebrochenen Seelen eine Liebe, die stärker ist, als beide je erwartet hätten.



