
Um meinen kleinen Dreiklang zu vervollständigen, habe ich mir nun auch das Buch „Sharing“ von Arno Strobel zugelegt – passend zu „Offline“ und „Die App“. Nach all der Romantasy wollte ich zur Abwechslung mal wieder einen Krimi/Thriller lesen. Da mir sowohl „Offline“ als auch „Die App“ ausgesprochen gut gefallen haben, bin ich auf „Sharing“ schon sehr gespannt.
Der Klappentext klingt vielversprechend, zumal ich der Idee des Sharings von Ressourcengrundsätzlich sehr positiv gegenüberstehe. Doch was passiert, wenn dieses Prinzip, das eigentlich auf Vertrauen und Gemeinschaft basiert, von dunklen Machenschaften unterwandert wird? Wenn die Gutgläubigkeit der Menschen plötzlich zur Schwachstelle wird? Genau dieser Gedanke macht die Geschichte für mich so reizvoll.
Über das Buch (formally known as Klappentext)
Markus und seine Frau Bettina fanden den Gedanken, dass man nicht alles besitzen muss, um es zu nutzen, schon immer gut. Diese Philosophie liegt auch ihrem Sharing-Unternehmen zugrunde. Möglichst viele sollen Autos und Wohnungen teilen und so für mehr Nachhaltigkeit sorgen.
Bis Bettina in die Hand eines Unbekannten gerät, im Darknet öffentlich misshandelt wird und das Teilen plötzlich eine andere Dimension annimmt. Wenn Markus seine Frau lebend wiedersehen will, muss er tun, was Bettinas Peiniger sagt. Ausnahmslos, bedingungslos. Und ein Spiel mitspielen, das er nicht gewinnen kann. Auch wenn er bereit ist, alles auf eine Karte zu setzen.
Arno Strobel „Sharing“ ©2021 S. Fischer Verlage


![[ᶜᵘʳʳᵉᶰᵗˡʸʳᵉᵃᵈᶤᶰᵍ] – Auch wenn ich das Buch und das eBook gesetzt habe, habe ich die Valea Dilogie nicht gelesen, das geht beim Buchsetzen gar nicht. Und da meine Tochter so begeistert davon war, muss ich es nun auch endlich mal richtig lesen. Natürlich nehme ich dafür die von mir gesetzte, finale Version 😎
Ich bin sehr gespannt auf die Story. Sind mir ja ein paar Fragmente natürlich schon beim Setzen hängen geblieben. Und jetzt endlich möchte ich die Geschichte mal in einem Rutsch im Ganzen lesen!
Über das Buch (formally known as Klappentext)
Nicht zum ersten Mal hatte ich das Gefühl,
in seinen Augen zu versinken.
Sie waren wie das Meer, das mich unweigerlich anzog.
Ein Ausflug zum Hafen wird für die magiebegabte Heilerin Valea zum Albtraum. Sie gerät in die Fänge einer Piratencrew und findet sich auf einmal an Bord der allseits gefürchteten Deamaar wieder. Doch dort ist nichts, wie es scheint, und plötzlich droht Valea nicht ihr Leben, sondern ihr Herz zu verlieren. Bald schon muss sie entscheiden, ob ein Pirat wie er ein Risiko wert ist, denn die Crew hütet ein gefährliches Geheimnis …
» N.
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